Die Mannschaft

“Wenn Sie ins Finale kommen guck ich’s” hab ich vor gut einem Monat gesagt. Jetzt hab ich es gesehe, hab mitgefieber, mit gejubelt und mit getrunken. Und ich hatte Spass.

Troz FIFA,
Troz Claus von Wagner, Max Uthoff und Kollegen:

und Troz John Oliver:

Aber schon im Autokorso richtung Downtwon bei mir schon wieder schluss. Das mag zum einen daran liegen das der “Autokorso” aus nur einem Wagen bestand und in DT keinen Menschenmenge auf uns warten wuerde sondern nur ein Subway, zum andern aber bestimmt auch daran, dass beim betrachten der wehenen Deutschlandflage genug zeit bliebt um kurz nach zu denken was man da eigentich macht.

Sie haben gewonnen uns sind Weltmeister, nicht ich, ich kann kein Fussball spielen und ich interessiere mich weiterhin nicht sonderlich dafür. Ich kann aber auch nicht in den Weltraum fliegen interessiere mich aber sehr dafür und freue mich wie ein kleines Kind wenn ich so was sehe:


(src: http://www.nasa.gov/content/alexander-gerst-in-the-columbus-laboratory)

Und ich glaube das genau hier der Unterschied liegt, ich freue mich über eine Erungenschaft, eine Weiterentwicklung die uns hoffentlich alle weiter bringt. Es ist keine freude darüber, das “Wir” besser sind als “Die” anderen.

Statemant von 2010 Bei MTV 3m22s bis 4m45s:

Das ganze auf Bilder und Videos herunter zubrechen ist villeicht etwas Plakativ, aber mir fehlen die Worte um den Zwiespallt zu beschreiben.

Zum Abschluss hier noch der WM Song 2010

Also freut euch, Ihr Seid Weltmeister!

TIL: Heinlein

I watched episode 7 of Prophets of Science Fiction. Today’s author was Robert A. Heinlein which I didn’t know before. Shame on me, because he wrote the novel “Starship Troopers”. I only saw the movie but I loved it, since it was so over the top and beyond, that I imagined every person involved must have an anti-war mentality. No way someone actually produced this as a serious SciFi-war-story.

But today I learned that he, Heinlein, actually was glorifying the military. He himself being a member of the U.S. Navy and afraid of communism,
also wrote “Stranger in a Strange Land” which became on of the blueprints for the Hippie movement, which he disliked.
Never the less the way the series presented his works (of course) is reason enough to place all the mentioned books on my to-read list.